Die Welpenübergabe muss für den Welpen so angenehm wie möglich gestaltet werden.

 

Die zurückgelassene Hundemutter und die fehlende Gesellschaft der Geschwister und des Züchters können nur durch deine/eure Zuneigung und Ablenkung wettgemacht werden.

 

Manche Rassen schließen sich der Person an, die ihn beim Abholen gehalten, gestreichelt, abgelenkt hat. Meist wird und bleibt dies die Bezugsperson. Wann immer möglich, wird der Welpe dann die Nähe dieser Person suchen und bei ihr verweilen wollen. Das sollte man beachten!

 

Ein fürsorglicher Züchter wird dem Welpen

 

  • Futter für mind. zwei Tage,
  • einen Futterplan
  • und ein kleines Deckchen/Stofftier

 

dass den Geruch der Mutter und der Geschwister hat, als „Wegzehrung“ mitgeben. So ausgestattet, wird die Eingewöhnung im neuen Heim erleichtert. 

Lass dir für die Heimfahrt viel Zeit. Vor allem eine längere Autofahrt ist für deinen Welpen neu und ungewohnt; es kann sein, dass sich der Kleine auch übergibt. Mache unterwegs mehrere Pausen (-wenn die Fahrt länger dauert) damit er sich lösen und etwas bewegen kann.

 

 

Am besten richtest du für die Fahrt folgendes her:

 

  • Halsband o. Geschirr und eine Leine
  • Box/Korb… in dem der Welpe dann auch bei späteren Autofahrten sitzen wird
  • Küchenrolle, falls er sich übergeben muss
  • „Hunde-Sackerln
  • bei längeren Autofahrten einen Napf und Wasser

 

Mir persönlich ist es immer am Liebsten, wenn der Welpe in der Früh bzw. vormittags abgeholt wird – dann hat er sich an dich und sein neues zuhause bis zur ersten Nacht schon ein bisschen gewöhnt :)

 

Und ich freue mich immer sehr, wenn ich erfahre, wie es dem/der Kleinen im neuen zuhause geht und wenn ich viele Fotos bekomme!

 

Denn auch ein Züchter leidet, wenn „sein“ Welpe flügge wird und auszieht – nicht vergessen :)

 

 

Was du bei der Ankunft im neuen zuhause beachten kannst erfährst du HIER

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© Astrid Kircher