Um für alle Fälle „gewappnet“ zu sein, sollte es deinem Hund einmal nicht so gut gehen, ist es ratsam, eine kleine Apotheke für deinen Kleinen zuhause zu haben, mit der du ihm bei kleinen Verletzungen, leichten Krankheitserscheinungen… helfen kannst bzw. ihn erstversorgen kannst, bis du mit ihm beim Tierarzt bist.

 

 

 

Ich schreibe dir hier eine kleine Liste auf:

 

 

  • Maulschlinge/Maulkorb (-wenn ein Hund Schmerzen hat, kann es zu gefährlichen Situationen kommen)

 

  • Verbandszeug (-ich habe immer einen kl. Verbandskasten f. Autos zuhause)

 

  • Evtl. Halskrause/kragen

 

  • Desinfektionsmittel (ohne Alkohol)

 

  • Wundsalbe

 

  • Traubenzucker (oder eine Zuckerlösung wie „Jubin“) – Thema: Unterzuckerung

 

 

  • Kohletabletten

 

  • Einwegspritze (ohne Kanüle) zum Verabreichen v. Medizin…

 

  • Digitales Fieberthermometer (37,5 bis 39 Grad Celsius liegt die Normaltemperatur beim Hund, bei Welpen kann sie etwas höher sein.), Vaseline-Creme o.ä.

 

  • Zeckenzange

 

  • Flohmittel,- spray…

 

  • Kühlendes Gel für Verstauchungen…

 

  • und auch eine Salbe… gegen Insektenstiche ist ratsam

 

  • Homöopathische Mittel sind in manchen Situationen eine gute Ergänzung (-bitte von Fachmann/frau beraten lassen)!

 

 

 

Erste-Hilfe beim Hund – darüber erfährst du HIER mehr!

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© Astrid Kircher