Zuerst möchte ich zu diesem umfangreichen Thema sagen, dass es von Vorteil ist, einen Erste-Hilfe-Kurs zu belegen, die viele Tierärzte, Tierschutzorganisationen… anbieten!

 

Wenn du die wichtigsten Handgriffe… vor allem bei schweren Verletzungen… gerlernt hast, dann wirst du auch im Ernstfall ruhig bleiben und kannst deinem „Kleinen“ am besten helfen.

 

 

Ein paar wichtige -allgemeine- Tipps:  

 

 

 

  • Die Nummer deines Tierarztes/deiner Tierärztin solltest du immer schnell „zur Hand“ haben!

 

 

  • Bleibe immer ruhig und wirke beruhigend auf deinen Hund ein!

 

 

  • Lege deinem Hund einen Maulkorb o. eine Maulschlinge um (-du kannst sie z.B. aus einem Verband machen), denn bei starken Schmerzen ist auch der freundlichste Hund unberechenbar und man weiß nicht, wie er reagiert, weshalb man sich selbst schützen sollte - aber bitte nicht, wenn er bewusstlos ist, er erbricht oder der Verdacht auf eine Vergiftung... vorliegt)

 

 

  • Falls ihr euch im Freien befindet und er unangeleint ist, solltest du ihn anleinen, sodass er in seinem evtl. Schockzustand nicht weglaufen kann.

 

 

  • Bei schweren Verletzungen bzw. lebensbedrohlichen Situationen ist es auch von Vorteil, wenn du mit deinem Tierarzt (-Tierärztin) übers Telefon Kontakt hältst und er/sie dich entsprechend anleiten kann (-in größeren Städten gibt es auch eine Tierrettung, ansonsten sollte der Hund natürlich so schnell wie möglich zum TA gebracht werden!)

 

 

Da es sehr viele verschiedene Not-Situationen gibt bei der dein Hund -immer anders-

erstversorgt werden muss, werde ich die häufigsten Notfälle und die dazugehörigen

Erste-Hilfe-Maßnahmen in einzelnen Beiträgen behandeln!

 

 

 

 

Die ersten Themen dazu:

 

 

 

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© Astrid Kircher